Stimmen aus Österreich zu unseren Elektrorollern

Elektroroller 45 km h kaufen

Elektroroller Probefahren Romex

Unser Händler in Wien hat auf seinen Seiten liebevoll und ehrlich unsere Elektroroller Uranus, Neptun R / Uranus R und den Jupiter beschrieben. Inclusive Testfahrten, Grafiken und Anekdoten. Sehr lesenswert.

Hier sind als kleine Kostprobe die Fazits, die dort Plusminus genannt werden:


Uranus

Uranus ist sehr erwachsen und mit der digitalen Anzeige nun hier auch technisch aufgepeppt.

Der große Vorteil von Uranus ist die maximale Reichweite mit den größeren Akkus sowie das sehr rund laufende Fahrwerk.

Ein kleines Minus sind die Lieferzeiten für Ersatzteile, aber hier hat Trinity Verbesserung gelobt.


Neptun R / Uranus R

Neptun ist der einzige Elektroroller mit Wechselakkus in dieser Größe.

In der Stadt… hervorragend.

Ein kleines Minus sind die Lieferzeiten für Ersatzteile, aber hier hat Trinity Verbesserung gelobt.


Jupiter

Jupiter 11 ist eine Klasse für sich. Beschleunigung, Endgeschwindigkeit, das passt alles.

Der günstige Preis führt bei einigen Details, zB das Fach für das Ladekabel, zu einer etwas handgestrickten Lösung. Dies könnte mit wenig Aufwand schöner gestaltet werden.

Allerdings kosten andere Roller in dieser Leistungsklasse mehr als das Doppelte!

Rekuperation bei Elektrorollern Teil 2 – Umsetzung bei TRINITY

Romex Elektroroller 45 km/h

Romex Elektroroller in voller Fahrt

Im ersten Teil dieser kleinen Serie haben wir uns den Wirkmechanismus angeschaut und die Effizienz und Effektivität der Rekuperation mit einigen Zahlen belegt. Das was rausgekommen ist: Elektrofahrzeuge sind relativ effizient, wenn es darum geht Bewegungsenergie des Fahrzeugs in elektrische Energie, die in der Batterie gespeichert wird umzusetzen. Die Effektivität hängt von der bewegten Masse und der Geschwindigkeit ab. Je schwerer das Fahrzeug und je höher die Geschwindigkeit, desto effektiver ist die Energierückgewinnung.

Das Fazit für unsere Elektroroller

Gerade weil unsere Elektro-Roller kein Getriebe besitzen und die Energie direkt aus dem Radnabenmotor in die Batterie einspeisen sind sie sehr effizient. Das nützt aber recht wenig, weil sie nicht wirklich effektiv sind. Wenn wir aus einer Geschwindigkeit von 45 km/h mit dem Gewicht des Rollers und des “Durchschnittsfahrers” theoretisch nur 140 m an Reichweite bei einer elektrischen Bremsung bis zum Stillstand herausholen können, dann nützt uns die hohe Effizienz nicht viel.

Das ist einfache Physik. Für den Alltag bedeutet das: Wenn ich immer elektrisch bremse, gewinne ich etwa 4-5% an Reichweite. Bei 60 km Reichweite sind es etwa 2-3 Kilometer. Und hier stellt sich die Frage, ob sich das wirklich lohnt? Vor allem wenn man sich die Alternative zum Rekuperieren anschaut.

Segeln oder Rekuperieren

Wenn ich Gas wegnehme, und dabei den Motor vom elektrischen Stromkreis trenne, so dass er keine Energie erzeugt, dann läuft er sozusagen “im Leerlauf”. Unter Fachleuten nennt man das Segeln. Wenn ich im Leerlauf segle, lege ich aus 45 km/h eine weitaus längere Strecke zurück, als wenn ich regenerativ bremse. Und diese längere Strecke bedeutet ja auch einen “Reichweitengewinn”, denn ich bin eine Strecke gefahren ohne dabei Energie zu verbrauchen.

In der Praxis lässt sich deshalb nur schwer beurteilen was effektiver ist, Segeln oder Rekuperieren. Klar ist jedoch, was nicht effektiv ist, nämlich Vollbremsungen. Gerade mit einem Elektroroller muss man vorausschauend fahren. Die anderen Verkehrsteilnehmer hören uns nicht und schon deshalb muss man den Blick für Fußgänger, Rad- und Autofahrer in unserem Umfeld öffnen. Und es macht Sinn auch auf den Verkehr vor uns zu achten und rechtzeitig abzubremsen. Schließlich sind unsere Elektroroller keine Rennmaschinen.

Technische Lösung

Die Hersteller von Elektrorollern verfolgen verschiedene Strategien wenn es um das regenerative Bremsen geht. Die Einen verzichten auf die Rekuperation komplett und sagen, dass bei den 45 km/h Elektrorollern nicht effektiv ist. Womit sie auch Recht haben. Das macht den Roller etwas billiger, da die Leistungselektronik und die zugehörige Software nicht so kompliziert ist. Die Anderen rekuperieren immer, sobald man den Gasgriff loslässt. Sie verzichten auf das Segeln.

Wir bei Trinity Electric Vehicles haben uns entschlossen die Sache in die Hand des Fahrers zu legen. Wenn man bei unseren Rollern den Gasgriff zurückdreht, segeln sie. Wenn man den rechten Bremsgriff leicht antippt, geht er in den Rekuperationsmodus und bremst elektrisch, selbst wenn ich den Bremshebel loslasse. Und erst wenn ich ihn stärker drücke bremst er mechanisch.

Damit hast du als Fahrer die volle Kontrolle. Und wenn du ein paar Kilometer mit dem Roller unterwegs bist, entwickelst du das Gefühl dafür und entscheidest intuitiv richtig, wann du segelst und wann du rekuperierst. Und wenn Du es noch nicht ausprobiert hast, dann solltest Du unbedingt eine Probefahrt vereinbaren. Trage dich in die Liste ein, wir melden uns bei Dir.

Rekuperation bei Elektrorollern Teil 1 – Zahlen Daten Fakten

Romex elektroroller mit Rekuperation

Romex Elektroroller mit 45 km/h und Rekuperation

Während ein Fahrzeug sich bewegt, besitzt es eine kinetische Energie. Beim Bremsen wird diese Energie normalerweise an der Bremsscheibe in Wärme umgewandelt. Die Elektromotoren bei fast allen Elektrofahrzeugen können auch als Generatoren arbeiten. Unsere Elektroroller sind da keine Ausnahme. Dieses Prinzip kann man sich zu Nutze machen und eine Bremsung nicht mechanisch mit der Bremsscheibe sondern elektrisch mit dem Elektromotor durchführen. Dabei wird die kinetische Energie nicht in Wärme sondern in elektrische Energie umgewandelt, mit der die Batterie geladen wird. Diesen Vorgang nennt man regeneratives Bremsen oder auch Rekuperation.

Das regenerative Bremsen bietet im Grunde zwei große Vorteile:

  1. Durch den Ladevorgang der Batterie wird die Reichweite verlängert.
  2. Die mechanische Bremse wird geschont und muss damit später gewechselt werden.

Wie groß sind diese Effekte bei Elektrorollern? Gerade bei unseren kleineren 45 km/h Modellen? In diesem Artikel möchte ich das Prinzip erklären und nächste Woche im Teil 2 dieser kleinen Serie zeige ich, wie wir bei Trinity mit dieser Thematik umgehen.

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Probefahrt vereinbaren!

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