Pressebericht Uranus Elektroroller 14.07.2014

Trinity Elektroroller – Günstig und Effektiv

Sind Sie jemand, der in einer Stadt lebt, müssen kurze Wege zur Arbeit oder Schule fahren? Dann ist eines der günstigen und effizienten Trinity Elektroroller Modelle möglicherweise die beste Option.
Der Trinity Elektroroller Uranus sieht aus wie ein herkömmlicher Roller, aber das Fahrgefühl ist völlig anders. Das übliche Brummen des Motors wird durch nichts als Stille ersetzt.
Sie können die Leistung des Elektromotors von Anfang an selbst zu fühlen. Der Motor hat das volle Drehmoment und bietet von Anfang an eine gute Beschleunigung. Er hat eine Höchstgeschwindigkeit von 45km/h, die innerhalb von wenigen Sekunden erreicht werden kann.
Die Batterie des Uranus muss für 8 Stunden vollständig aufgeladen werden. Diese bietet eine Reichweite von mindestens 60 km. Der Uranus kann mit einem gößeren Akku geliefert werden und bietet dann eine Reichweite von mind. 85 km:

Die laufenden Kosten des Uranus zusammen mit seinem Preis sind vielleicht seine attraktivsten Merkmale.
Der Uranus hat eine maximale Zuladung von 160kg und ist mit den neuesten Lithium Akkus ausgestattet. Er besitzt einen programmierbaren Controller um optimal auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt zu werden. Der Akku ist herausnehmbar und bietet eine gute Fahrleistung dank einem 3.000W-Motor.
Der Uranus wird zu einem Preis von 2.500,00 Euro angeboten.
Neben dem Uranus hat der Hersteller Trinity Electric Vehicles noch viele weitere Elektroroller Modelle von 25-100 km/h im Sortiment. Alle Modelle werden mit 2 Jahren Garantie verkauft.

Pressebericht Venus Elektroroller

Venus 2.0

Rasant im Antritt, flüsterleise in voller Fahrt und dazu noch spottbillig im Unterhalt: Der E-Roller Venus 2.0 von Trinity Electric Vehicles hat allerhand zu bieten. Dazu das ansprechende Design. Umso überraschender, wenn man das schwarze Design-Stück ohne Anlassergeräusch in Bewegung setzt und völlig lautlos davonsäuselt. Wichtiger Vorteil des Elektrorollers gegenüber seinen meist im lauten Zweitakt knatternden Verbrennungs-Rivalen: 100 km kosten mit dem Venus rund 60 Cent für Strom statt rund 6,0 Euro für Benzin und Wartung. Somit können bei einer durchschnittlichen Jahreslaufleistung von 6.000 km bis zu 500 EUR im Jahr gespart werden. Und bevor Berufsskeptiker überhaupt loslegen können, weist man sie mit dem Hinweis auf etwa 65 km Reichweite in die Schranken – mehr als genug für die typische Tageslaufleistung solcher Gefährte von 12 km im Schnitt. Unsere Testfahrtenzeigte: 60 bis 65 km sind bei normaler Fahrweise tatsächlich drin. Die maximale Leistung der Venus 2.0 beträgt kurzfristig bis zu 3.0kW. Bedenken etwa wegen Haltbarkeit der Akkus lassen sich schnell zerstreuen: Sie haben keinen Memory-Effekt, somit ist Zwischenladen kein Problem. Das Design: flotte Optik, alles modern und schick gestaltet, dazu Scheibenbremse vorn und Trommelbremse hinten. Im Detail ist auch dieser E-Roller Geschmacksfrage, aber der Venus kommt optisch bei den meisten Betrachtern gut an. Für rund 2.300 Euro Listenpreis ist der Venus ähnlich teuer wie eine vergleichbare Vespa. Und: In China sind in einigen Metropolen bereits neue Zweitakt-Roller verboten, in Europa kann so etwas auch bald kommen.

Klarer Vorteil des Venus: Eine Steckdose zu finden macht weit weniger Mühe, als mit dem Benzin-Roller zum Tanken zu fahren und den Vorratsbehälter für die Gemischt-Schmierung mit Öl aufzufüllen. Das Aufladen der schwerpunktgünstig im Fahrzeugboden liegenden Akkus ist alltagsgerecht an einer Haushaltsteckdose möglich.
Der Venus überzeugt auf ganzer Linie, wenn jemanden nicht die berüchtigte Reichweiten-Angst packt. Aber wie gesagt: Der typische Fahrer eines 45 km/h-Rollers wird auch mit dem Elektroroller nicht an seine Grenzen stoßen.

Neben dem Venus hat der Hersteller Trinity Electric Vehicles noch weitere E-Roller Modelle von 25-120 km/h im Sortiment. Alle Modelle werden mit 2 Jahren Garantie verkauft.